Brutstätte des Wahnsinns
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Das Lied der Blutelfen

Aus der Asche des Reiches von Quel'Thalas,
Das tapfer verteidigt von der Elfe Sylvanas,
Entstand ein neues Reich, der Vernichtung trotzend,
Weiterhin vor elfischer Kraft strotzend.
Rot ist ihre Farbe, wie das Blut ihrer Verwandten,
Deren Seelen unter Arthas Herrschaft brannten.
Das Blut ihrer Brüder zu rächen ziehen sie aus
Kehren niemals ruhig nach Haus
Bis nicht all das Übel, das über sie ging
In Form von Arthas am Galgen hing.

Das grüne Reich der Hochelfen gar,
Lag unerschüttert und wunderbar,
Mit seinen Grünen Wiesen und Bäumen,
Sterbliche konnten nur von dieser Reinheit träumen.
Die Flüsse zogen gliternd durch's Land
Welches nie geschädigt von Feindeshand.
Die Häuser der Elfen waren von geschwungener Art
Und das Holz aus denen sie gemacht ganz zart.
Ihre Gelehrten waren die klügsten Land,
Und jeder wie ein König bekannt.

Doch dann kam Arthas, der Verräter, der Tyrann,
Und mit ihm Zehntausende Untote Mann.
Wo sie gingen, da stank der Grund.
Es blieb nur grau, wo früher bunt.
Niemand verteidigte sich so tapfer wie die Elfen
Denen keiner wollte helfen.
Denn die schwächlichen Völker von Azeroth
Wollten nicht erkennen die große Not.
Was hätten sie für Chancen, wenn das Volk der Elfen stürbe?
Ja, wenn Arthas sie alle verdürbe?
Sylvanas war eine Herrscherin elfischer Natur
Wo sie hinging, blieb vom Feind keine Spur.
Doch unterlegen noch und nöcher,
Bald waren schartig die Schwerter, leer die Köcher.
Stumpf der Speer und zerbeult die Rüste
Zurückgedrängt bis zur Küste.
Silvermoon schließlich, unser aller geliebte Stadt,
Welche nur gutelfische Leute als Bürger hat
Ward tapfer von ihr beschützt
Nie hat ein Elf uns so sehr genützt!
Ihre Boten, zu warnen Silvermoon
Wurden getötet von Arthas Legion'n.
Eines Tages, im schweren Gefecht,
Sylvanas erneut schlug der Untoten Knecht.
Sie ging zurück ins Lager, der Himmel war rot.
Und all ihre Leute waren - tot.
Dort stand Arthas, gar scheußlich und grässlich.
Selbst für einen Menschen war er hässlich.
Mit blutbenetzter Klinge, die verflucht.
Die er, um Mal'ganis zu töten, gesucht.
Dort stand er nun, Rachelüstern vor der Elfe.
Es sei niemand mehr da, der ihr helfe.
Doch Sie gab nicht auf, stritt mit ihm
Aber der feige Hund verschwand mit hämischer Min'.
Seine Krieger, grausam und groß an Zahl
Allein ihr Anblick versetzte ihr grausamste Qual.
Sie focht wie nie zuvor,
Den Feinden jeder Mut gefror,
Doch gegen zehntausende allein
Man sich niemals kann eines Sieges erfreuen.
So lag sie schließlich Blutend im Gras
Und Arthas beugte sich über sie, voll Hass.
"Töte mich.", sprach sie zitternd.
Doch einen Plan in Arthas sie witternd.
"Zuviel Ärger habt ihr uns gemacht,
Als das wir euch stürben ließen wie in einer Schlacht.
Nein, mein Knecht sollst ihr sein.
So seid ihr zwar tot, doch mir gehorche euer Gebein!"
Die verfluchte Klinge tötete sie,
Und sie erstand auf voller Hass als Banshee.
Nun zog Arthas Heer zur Haupstadt
Die nicht nur Elfen als Bewacher hatt'.
Die Schlacht um das Tor war erbittert
Alles Volk bei seinem Fall erzittert.
Als Arthas ritt durch die Gassen
Gefolgt von Unheil in Massen.
Die Krieger Silvermoons lagen bald überall,
Grausam ihr stöhnendes Todesgeschrei.
Tapfer hatten sie sich gewehrt, doch vergebens,
Vorbei die Zeit ihres glücklichen Lebens.
Zum Brunnen schließlich gelangte Arthas
Zum Sonnenbrunnen mit seinem ewiges Leben spendenden Nass'.
Er besudelte ihn durch Asche.
Unmöglich, dass man diese Schande wieder reinwasche.
Das Reich der Elfen verging wie der Wind,
Wo es doch war der Natur liebstes Kind.

Die Überlebenden nannten sich Blutelfen,
Von Gedenken an ihre Brüder
Denen sie nicht konnten helfen
Erzählen ihre Lieder.
Rot für das Blut das vergossen
Silber für den Edelmut, der nie verflossen.
Und Gold für den Stolz, den jeder Elf behält
Niemals ihr Leben fristen sie werden als Söldner, für Geld.
Sie streifen umher, wie ein hungernder Drache.
Und wollen nur eines - RACHE
30.5.07 21:35
 


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